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Goldschmied

Philip

Mutter und Vater Goldschmiede mit eigenem Geschäft – da scheint es wohl als vorgegeben, dass auch einer der beiden Söhne die Karriere als Goldschmied anstrebt, um das Geschäft einmal zu übernehmen. Philips schulischer Werdegang war auf die Karriere als Techniker ausgerichtet. Technische Hauptschule in Innsbruck, 4 Jahre Fachschule für Maschinenbau in Fulpmes und Maturaabschluss in Fertigungs- und Automatisierungstechnik in Wien waren die Stationen für den Einstieg ins Berufsleben. Dieser erfolgte dann auch nach Absolvierung des Grundwehrdienstes in der Produktions- und Konstruktionsabteilung einer lokalen Firma. Nach 3 Jahren zeigte sich jedoch zunehmend das Interesse an der Schmuckherstellung. Nach ein paar „Probesamstagen“ am Goldschmiedetisch seiner Mutter war der Entschluss gefasst, bei den Eltern die Lehre zu beginnen. Und diese waren vom Geschick und vor Allem vom technischen Verständnis beeindruckt, mit dem sich Philip anstellte, Schmuckstücke anzufertigen. 

Goldschmiedin

Valentina

Valentina Di Muro kommt ursprünglich aus einer Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Starnberg und ist seit Februar 2026 das neueste Mitglied im Team.

 

Ihre Begeisterung für das Goldschmiedehandwerk entstand zunächst aus ihrer Liebe zur Kunstgeschichte und Archäologie. Schon immer faszinierte sie der Gedanke, Emotionen in Form von Schmuck tragbar zu machen. Nachdem sie ihre Ausbildung in einem Münchner Goldschmiedebetrieb begonnen hatte, wurde schnell klar, dass sie damit den richtigen Weg eingeschlagen hatte. Kreativität mit hohen technischen Anforderungen zu verbinden, fühlte sich für sie von Anfang an wie die perfekte Kombination und der richtige Weg zum persönlichen Traumberuf an.

Goldschmiedin

Andrea

Es war immer schon ein Wunschtraum von Andrea Pichler Goldschmiedin zu werden. Und dieser Wunsch ging in Erfüllung, als sie sich im Rahmen einer Probezeit durchsetzte, und den ersehnten Lehrplatz bei Prof. Kölblinger ergatterte. Dies ist deshalb bemerkenswert, weil der Lehrplatz eigentlich für einen männlichen Mitbewerber vorgesehen war, sich Andrea aber aufgrund Ihrer handwerklichen Geschicklichkeit durchsetzte.

Goldschmied

Robert

Robert Pichler kam eher über Umwege zu seinem Beruf als Goldschmied.
Nach Matura und Psychologiestudium war es der gemeinsame Hausumbau mit Andrea, der ihn davon überzeugte, einen neuen Berufsweg zu gehen.
Die Freude an der handwerklichen Tätigkeit siegte über das Interesse, die Doktorarbeit fertig zu schreiben.